Mai-SAAT: Kunst im Gottesdienst

Mai-SAAT: Kunst im GottesdienstDie Titelgeschichte der neuen SAAT befasst sich mit Kunst im Gottesdienst. Musik, Theater, Lyrik, Tanz – es gibt viele Möglichkeiten, Gott mit allen Sinnen zu erleben. Die Mai-SAAT ist dem nachgegangen und fragt: Was wird anders, wenn Kunst (mehr) Raum gegeben wird im Gottesdienst? Außerdem: Gottes Segen für Brautpaare sowie Maturantinnen und Maturanten, eine „royale“ Taufe im Graz des Jahres 1854, Wölfe in der Bibel, die wunderbare biblische Erzählung von Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt sowie eine Vorschau auf die diesjährigen Gustav-Adolf-Feste bzw. Evangelischen Kirchentage. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

April-SAAT: Ostern und seine Orte

April-SAAT: Ostern und seine OrteDie Evangelisten verfolgten das Ziel, Jesus als den Christus, den Gottessohn, zu verkünden. Sie wollten keine Protokolle oder Dokumentationen abliefern. Doch wie ist das mit Gethsemane, was ist wirklich geschehen auf dem „Blutacker“, und wo genau hat Pilatus Jesus verhört? Der Theologe Christoph Weist, Pfarrer in Ruhe und langjähriger Chefredakteur der SAAT, erklärt die Stationen auf dem Weg zur Kreuzigung Christi, beginnend mit Gethsemane und endend in Emmaus. Außerdem: „Der Name soll nicht vergessen werden“: Michael Wolf, Pfarrer der Christuskirche in Wien-Favoriten und Pionier des neuen religionspädagogischen Handlungsfeldes der Friedhofspädagogik, spricht im Interview über zeitgenössische Friedhofskultur. Und: Zwei „Erprobungsräume“ im Rahmen des Kirchenentwicklungsprozesses „Aus dem Evangelium leben“ (AEL) fördern das religiöse, soziale und kulturelle Zusammenleben. Lesen Sie auch von einer Gemeinschaft über 1000 Kilometer Distanz: Die „12 Apostel-Gemeinde“ im norddeutschen Delmenhorst und die Christuskirche in Graz-Eggenberg feierten einen gemeinsamen „Hybrid“-Gottesdienst. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

März-SAAT: Aus dem Evangelium leben

März-SAAT: Aus dem Evangelium lebenDie Titelgeschichte der aktuellen SAAT befasst sich mit der Kirchenentwicklung „Aus dem Evangelium leben“: „Wir haben ein starkes und wirkungsvolles Instrument in der Gestaltung evangelischen Lebens“, erklärt Projektmanager Pfarrer Patrick Todjeras. Verantwortliche einiger „Erprobungsräume“ erzählen von ihren bisherigen Erfahrungen. Außerdem: Fasten ist in der Passionszeit auch für viele kirchenferne Menschen ein Thema. Pfarrer Manfred Mitteregger aus Gröbming (Stmk) sowie die Theologin Uta Heil erklären, warum für sie Fasten weit mehr ist, als ein paar Kilo abzunehmen. Und: Um junge Menschen zu motivieren, im Leitungsgremium einer Pfarrgemeinde aktiv zu werden, hat die Evangelische Jugend Österreich (EJÖ) die Kampagne „Stand up 4 change!“ gestartet. Lesen Sie auch vom Engagement der Diakonie Katastrophenhilfe in der Türkei und in Syrien, ein Portrait über die Mödlinger Malerin Silvia Krauss sowie ein Interview mit Lehrerin Monika Faes aus Schladming, die sich gegen das Vergessen von Opfern der NS-Zeit einsetzt. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Februar-SAAT: Zwischen Religion und Rampenlicht

Februar-SAAT: Zwischen Religion und RampenlichtMillionen Menschen lieben, verehren, ja vergöttern sie: berühmte Sängerinnen und Sänger, die mit ihren Liedern und Interpretationen weit über ihr Land hinaus Musikgeschichte geschrieben haben. Dass für manche von ihnen der Glaube und das Evangelium im Leben eine große Rolle spielen, wissen nur wenige Menschen. Die SAAT richtet den Scheinwerfer darauf und gibt Einblick in die christliche Inspiration von Jahrhundert-Stars wie Aretha Franklin und Elvis Presley. Außerdem: Der Superintendent der Diözese Salzburg/Tirol, Olivier Dantine, spricht über das von der Generalsynode beschlossene Grundsatzpapier „Schöpfungsglaube in der Klimakrise“, über Hoffnung und die Überwindung von Schreckensbildern. Und: Oberkirchenrätin Gerhild Herrgesell sowie Kirchenrätin Andrea Sölkner präsentieren den Leitfaden zur diesjährigen Gemeindevertretungswahl. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Jänner-SAAT: „Online-Früchte“ der Corona-Zeit

Jänner-SAAT: „Online-Früchte“ der Corona-ZeitDie Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der „SAAT“ befasst sich mit der Frage, wie Pfarrgemeinden „neue Medien“ in Zeiten der Lockdowns genutzt haben und welche Bilanz sie jetzt darüber ziehen. Fakt ist: Viele „Online-Früchte“ der Corona-Zeit sind geblieben. Klar ist freilich auch: „Echte“ Gemeinschaft ist digital schwerlich zu ersetzen. Außerdem: Im Herbst wählt die Evangelische Kirche A.B. ihre Gemeindevertretungen. Im Interview mit Oberkirchenrätin Gerhild Herrgesell gibt es Antworten auf grundlegende Fragen. Und: Die Synoden haben sich im Dezember in Villach mit großen und zukunftsweisenden Themen befasst. Finanzielle Herausforderungen, das „Schöpfungspapier“, eine engere Zusammenarbeit zwischen lutherischer und reformierter Kirche waren einige der Themen. Lesen Sie auch vom preisgekrönten „Connect-us Café“ in Wien, über die Diakonie Katastrophenhilfe für die Ukraine im Winter und ein Portrait über Kirchengeschichtsprofessorin Uta Heil. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Dezember-SAAT: Advent, Advent …

Dezember-SAAT: Advent, Advent …Weihnachtsbräuche können helfen, sich auf die eigentliche Botschaft zu besinnen: Gott wird Mensch. Die Titelgeschichte der aktuellen SAAT präsentiert analoge und digitale Bräuche, die von der Evangelischen Kirche in Österreich oder einzelnen Pfarrgemeinden angeboten werden. So bringt etwa ein „Musikalischer Adventkalender“ auf dem YouTube-Kanal der Evangelischen Kirche vorweihnachtliche Freude, genauso wie der Diakonie-Adventkranz mit seinen heuer 28 Kerzen oder das „Laternderlsingen“ im burgenländischen Loipersbach. Außerdem: Unter dem Titel „Das Unfassbare in Worte fassen“ beschäftigt sich der Theologe Christoph Weist mit den Hintergründen der Weihnachtsgeschichte. Und: „Aus dem Evangelium leben“ lädt Pfarrgemeinden ein, Schritte in Richtung Zukunft zu gehen. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

November-SAAT: Ins neue Österreich

November-SAAT: Ins neue ÖsterreichGleich drei Diözesen feiern in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen: Die Diözesen Steiermark, Kärnten und Niederösterreich wurden 1947 gegründet. „Dabei hätte es auch ganz anders kommen können“, betont Karl-Reinhart Trauner, Militärsuperintendent, Historiker und Privatdozent, in seinem Gastbeitrag für die SAAT. Trauner gibt einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Diözesen in Österreich und spannt dabei den Bogen von 1947 bis heute. Außerdem: Bischof Michael Chalupka und seine theologische Referentin, Pfarrerin Eva Harasta, im Gespräch über die Impulse der ÖRK-Vollversammlung für Klimaschutz und Inklusion. Und: Beim diesjährigen Reformationsempfang wurden der Diakoniepreis für zwei Cafés verliehen sowie die vorwissenschaftliche Arbeit von Ronja Pfau aus Graz ausgezeichnet. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Oktober-SAAT: Reise zum Mond

Oktober-SAAT: Reise zum MondKommen Sie in der neuen SAAT mit auf eine „Reise zum Mond“: 50 Jahre nach der letzten „bemannten“ Mondlandung erfahren Sie in der Titelgeschichte der SAAT – und in einem Interview mit dem Apollo16-Astronauten Charlie Duke -, welche Rolle der christliche Glaube für die Raumfahrer der legendären Apollo-Mission gespielt hat. Erfahren Sie zudem Wissenswertes über unseren Erdtrabanten wie auch Mythen, die sich um den Mond ranken. Außerdem: 50 Jahre Burg Finstergrün in der Hand der Evangelischen Jugend. Burgrätin Lisbeth Bednar-Brandt erzählt aus der Geschichte der Burg – und warum diese bis heute so ein beliebter Treffpunkt nicht nur junger Menschen ist. Und: „Gartengräber“, Bienen und Goldfische – Wie das Leben so spielt auf dem Friedhof. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

September-SAAT: Der Eklat in der Kirche

September-SAAT: Der Eklat in der Kirche Ein Ereignis, das sich im prachtvollen Inneren der Kirche zur Heiligen Weisheit (Hagia Sophia) zwischen Bosporus und Goldenem Horn in Istanbul, dem alten Konstantinopel, abgespielt hat, sollte zu einem entscheidenden Wendepunkt der Kirchengeschichte werden: das später so genannte Große Morgenländische Schisma von 1054. In der Titelgeschichte der SAAT erfahren Sie, wie es zu dem Eklat in der Kirche des Hochmittelalters gekommen ist und warum das Schisma keine förmliche „Kirchenspaltung“ zwischen Byzanz und Rom war. Außerdem: 65 Jahre Militärsuperintendentur Österreich: Lesen Sie das Interview mit Militärsuperintendent Karl-Reinhart Trauner. Und: Nach einem ersten erfolgreichen Durchgang im Herbst 2021/Frühjahr 2022 startet das Fortbildungsangebot „Ehrenamt mit Leidenschaft“ in die zweite Runde. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

August-SAAT: Freizeit mit Mehrwert

August-SAAT: Freizeit mit MehrwertDurch die Burg Finstergrün geistern oder doch lieber am Ossiachersee rudern? Oder mit einem Hausboot umhertuckern? Wie wäre es mit Sonnenuntergang auf der Nordseeinsel Sylt oder Sonnenbaden auf Sizilien? Das Angebot an Sommerfreizeiten der Evangelischen Jugend (EJ) ist breit. Auch heuer sind wieder rund 800 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Österreich und anderen Ländern mit der Evangelischen Jugend unterwegs und verbringen gemeinsam einen Teil ihrer Ferien. In der Titelgeschichte der neuen „SAAT“ erfahren Sie, was diese evangelischen Freizeiten Freizeiten so besonders macht und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben. Außerdem: Hintergründe und Stimmen von der vergangenen Synode und ein großes Interview mit Synodenpräsident Peter Krömer. Lesen Sie auch über Herausforderungen für die Kirche und mögliche Strukturveränderungen. Lesen Sie von zwei Kirchenjubiläen sowie einem ehemaligen Bischof, der einen runden Geburtstag feiert, und von einer Tierart, die in der Bibel keinen guten Ruf genießt. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Juli-SAAT: Glauben in der Arktis

Juli-SAAT: Glauben in der ArktisUm von Pfarrer Aaron Solbergs Kirche zur nächsten Stadt zu kommen, muss man einen Charterflug nehmen. Zur nächstgelegenen Dorfgemeinde könnte man 12 Stunden lang mit einem Schneemobil über den gefrorenen Baker Lake in Kanada fahren. Doch das ist gefährlich. In der Titelgeschichte der neuen „SAAT“ erhalten Sie einen Einblick in das Leben der Menschen in Nunavut, der flächenmäßig größten Diözese der Welt, wie auch über das Wirken des Pfarrers und des Bischofs Joel Royal. „Die Menschen hier sind sehr religiös. Auch für Menschen, die nicht regelmäßig in die Kirche gehen, spielt die Religion eine große Rolle“, erklärt Bischof Royal. Außerdem: Nach pandemiebedingter Zwangspause war es endlich soweit. Mitte Juni luden fast alle österreichischen Diözesen der Evangelischen Kirchen zu Gustav-Adolf-Festen ein. Dabei wurde im oberösterreichischen Steyr nicht nur evangelisch, sondern ökumenisch gefeiert, in der Steiermark grenzübergreifend mit Slowenien. Und: Axel Karner, Schriftsteller, Redakteur der Zeitschrift „Das Wort“ und evangelischer Religionslehrer in Wien, im SAAT-Interview. Das alles und mehr in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Juni-SAAT: „Achtung Aufnahme!“

Juni-SAAT: „Achtung Aufnahme!“Die Zahl der evangelischen TV-Gottesdienste hat sich in den vergangenen zwei Jahren vervierfacht. Kirchen und TV-Sender stehen vor der Herausforderung, das Evangelium fernsehgerecht zu verkündigen. In der Titelgeschichte bekommen Sie einen Einblick in die spannenden Abläufe eines Gottesdienstes, den österreichweit zuhause zigtausende Menschen mitfeiern. Außerdem: Der Evangelisch-Lutherische Bischof Pawlo Shwarts berichtet von der Situation und wichtigen Aufgabe der Kirchen in seinem Heimatland Ukraine. So finden etwa in Charkiw weiterhin Gottesdienste statt – wenn auch in improvisierten Räumen wie Kellern. Und: Hätten Sie gewusst, dass Österreichs Lektorinnen und Lektoren Europameister sind? Ohne diesen wichtigen Dienst der Verkündigung „wäre unsere Kirche viel ärmer“, betont Bischof Michael Chalupka. Das alles und mehr in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Mai-SAAT: „Der Esel, der Mensch und Gott“

Mai-SAAT: „Der Esel, der Mensch und Gott“Unter den vielen Tieren, die in der Bibel vorkommen, nimmt der Esel eine besondere Rolle ein. Statt Heldenmut und Herrschaftsanspruch symbolisiert er Demut und Sanftmut. Nicht triumphal hoch zu Ross, sondern auf einem Esel zog der Friedensfürst in Jerusalem ein. Außerdem: Der Bischof geht in die Schule, um mit Jugendlichen über die Bewahrung der Schöpfung zu sprechen. Und: Beten und helfen in Zeiten des Krieges. Zahlreiche Pfarrgemeinden haben Friedensgebete und -andachten für die Ukraine ins Leben gerufen. Das alles und mehr in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

April-SAAT: „Die Wurst und die Reformation“

April-SAAT: „Die Wurst und die Reformation"Es war ein Stück Wurst, das an einem Sonntag in der Fastenzeit des Jahres 1522 die Stadt Zürich erschütterte. Zahlreiche Vertreter der Zünfte, Geistliche sowie Freunde und Angestellte des angesehenen Buchdruckers und Verlegers Christoph Froschauer hatten sich in dessen Haus versammelt. Einer davon war der Reformator und Pfarrer des Großmünsters Ulrich Zwingli. Welche Folgen dieses historische „Wurstessen“ in Zürich hatte, beleuchtet Landessuperintendent Thomas Hennefeld im Leitartikel. 500 Jahre später – im „Jahr der Schöpfung“ – sorgt der Verzehr von Fleischprodukten auch für heiße Luft, freilich nicht in dieser Dimension und aus anderen Gründen. Mit durchschnittlich 60 Kilogramm pro Jahr essen die Menschen hierzulande weit mehr Fleischprodukte als von der WHO empfohlen – und als ökologisch und nachhaltig vertretbar wäre. Mehr dazu in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe. Außerdem: Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund und dem Katastrophenhilfswerk des Weltkirchenrats Menschen in der Ukraine. Und: Die Kärntner Diözese feiert heuer ihr 75-jähriges Bestehen. Lesen Sie dazu das Interview mit Superintendent Sauer und Superintendentialkuratorin Thelesklaf. Das alles und mehr finden Sie in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

März-SAAT: „Luther und der Teufel“

März-SAAT: „Luther und der Teufel“Die thüringische Wartburg steht nicht nur für eine Zeit ungeheurer Produktivität in der Biographie Martin Luthers –  immerhin übersetzte er hier das gesamte Neue Testament ins Deutsche. Legendär ist mittlerweile auch der – historisch nicht belegte –  Wurf mit einem Tintenfass nach dem Teufel. Der Satan begleitet Luther durch sein ganzes Leben: über den Aberglauben seiner Kindheit bis in seine tiefsten theologischen Reflexionen. Wie genau sich die konfliktreiche Beziehung zwischen dem Höllenfürst und dem Reformator gestaltete beleuchtet Kirchenhistoriker und Militärsuperintendent Karl-Reinhart Trauner in der aktuellen Ausgabe der SAAT, die Sie um 32 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Februar-SAAT: “Gutes Geld – Wie ethisches Investment funktioniert”

Februar-SAAT: “Gutes Geld – Wie ethisches Investment funktioniert”“Denn wer da hat, dem wird gegeben werden” –  eine viel zitierte und heftig umstrittene Passage aus dem Matthäus-Evangelium lässt die SAAT in ihrer aktuellen Ausgabe die Frage stellen, wie es Christinnen und Christen eigentlich mit dem Geld halten. Konkret: Mit der Geldanlage. Denn schließlich gilt Mäßigung seit jeher auch in der christlichen Tradition als Kerntugend. Wie passt das mit dem Bild von Börsenspekulanten zusammen, die satte Gewinne versprechen? Für viele sehr gut, wie sich zeigt: Denn seit Jahren boomt der Markt für ethisches Investment. Nicht zuletzt in den USA zielen milliardenschwere Fondsgesellschaften explizit auf christliche Kundinnen und Kunden. Doch wie ethisch sind ethische Anlageprodukte wirklich? Und wie hoch sind die Aussichten auf finanziellen Erfolg? Die SAAT hat nachgefragt. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren.

Jänner-SAAT: Essen aus dem Müll

Jänner-SAAT: Essen aus dem MüllDie Feiertage sind vorbei. Spätestens jetzt merken manche von uns, dass sie wieder zu viel von allem eingekauft haben. Die guten Vorsätze tun ihr übriges. Und so landet so manches Lebensmittel ungebraucht im Müll. Laut FAO sind es weltweit rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. Seit einigen Jahren formiert sich dagegen eine Bewegung: Ihre Anhänger wollen weggeworfene, aber einwandfreie Lebensmittel „retten“ und bringen sie statt auf die Müllhalde in die Küche. Auch evangelische Pfarrgemeinden und Einrichtungen sind auf den Zug aufgesprungen. In ihrer Jänner-Titelgeschichte „Essen aus dem Müll“ hat die evangelische Zeitung SAAT mit Verantwortlichen aus Gröbming, Wiener Neustadt und der Wiener Wärmestube „‘s Häferl“ gesprochen, die alle Wege gefunden haben, Lebensmitteln zu einem zweiten Leben zu verhelfen. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren.

Dezember-SAAT: Wie die Krippen evangelisch wurden

Dezember-SAAT: Wie die Krippen evangelisch wurdenEvangelische haben einen Christbaum, Katholiken eine Krippe. Was heute für Verwunderung sorgen würde war bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts gang und gäbe. Warum das so war, und wie letztlich die Krippe doch noch Einzug in protestantische Haushalte gehalten hat – das hat die SAAT für ihre Dezemberausgabe herausgefunden. Dazu hat sie sich in die Tiefen des bayerischen Nationalmuseums begeben, wo die größte Krippensammlung der Welt schlummert. Und sie hat in Hallstatt nachgefragt, wo sich ein ganz besonderer ökumenischer Brauch rund um Ochs, Esel und das Jesuskind entwickelt hat. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at abonnieren.

November-SAAT: Ja zur Schöpfung im Jahr der Schöpfung

November-SAAT: Ja zur Schöpfung im Jahr der SchöpfungAm ersten Adventsonntag beginnt in der Evangelischen Kirche in Österreich das „Jahr der Schöpfung“. Grund genug für die SAAT, sich in den evangelischen Pfarrgemeinden des Landes umzuhören, was jetzt schon alles in Sachen Umwelt- und Klimaschutz passiert. Bei ihrem Rundruf durch Österreich ist die Redaktion etwa auf einen „Freundeskreis“ gestoßen, der gerne auf große Energiekonzerne verzichtet und lieber selbst produzierten Strom tauscht. Sie hat aber auch erfahren, wie eine Linzer Gemeinde den zugepflasterten Kirchenvorplatz zu einer Oase machen will. Und sie war neugierig, was das „aktivistische“ Jahr der Schöpfung vom Jubeljahr 2017 unterscheidet. Das alles und mehr lesen Sie in der „SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich“, die sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Oktober-SAAT: 100 Jahre Burgenland

Oktober-SAAT: 100 Jahre BurgenlandZweisprachige Gottesdienste, grenzüberschreitende Konfi-Arbeit, eine jährliche Orgelwoche über die Grenze hinweg –  die Zusammenarbeit zwischen Ungarn und dem Burgenland hat bei den Evangelischen Tradition. “Das gemeinsame Milieu prägt”, wie die SAAT in den Gesprächen zu ihrer aktuellen Titelgeschichte zu hören bekam. Diesem gemeinsamen Milieu ist sie folglich nachgegangen. Die SAAT hat aber auch nachgefragt, was die beiden in der wendungsvollen gemeinsamen Geschichte trennte: Denn die ist weitaus älter als die 100 Jahre, die das “offizielle” Burgenland heuer feiert. Um 30 Euro pro Jahr können Sie die SAAT auf shop.evang.at abonnieren.

September-SAAT: Was tat Luther auf der Wartburg, wenn er nicht die Bibel übersetzte?

September-SAAT: Was tat Luther auf der Wartburg, wenn er nicht die Bibel übersetzte?Was tat Martin Luther vor 500 Jahren auf der Wartburg –  quasi im monatelangen Lockdown? Sie werden jetzt sagen: Er übersetzte das Neue Testament. Und das stimmt auch. Aber er tat nicht nur das! Wie es Luther auf der Burg bei Eisenach, wo er sich zum Schutz vor Verfolgung versteckte, tatsächlich erging, hat der frühere SAAT-Chefredakteur Christoph Weist herausgefunden. E weiß auch zu berichten, dass Luther trotz Selbstisolation seinen Widersachern in ganz Europa kein einfaches Leben bereitet hat. Die “SAAT. Evangelische Zeitung für Österreich” können Sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren.

August-SAAT: Evangelisch in Japan

August-SAAT: Evangelisch in JapanEvangelische in Japan? Ja, die gibt es. Auch wenn das Christentum bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wie alles Westliche im Reich der Shogune verboten war. Und auch wenn heute die Säkularisierung das Land immer stärker prägt. Für die Titelgeschichte ihrer August-Nummer hat die SAAT-Redaktion mit einem japanischen Pfarrer und einem deutschen Pfarrerehepaar gesprochen, das in Japan lebt und arbeitet –  in Tokyo, dem Gastgeberland der Olympischen Spiele. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at abonnieren.

Juli-SAAT: Gibt es christliches Yoga?

Juli-SAAT: Gibt es christliches Yoga?Christliches Yoga –  gibt es sowas? Viele sagen nein. Sie sagt ja: Katharina Mutzbauer ist Vikarin in Deutschland und praktiziert zugleich als Yogalehrerin: “Ich bin aus meiner eigenen Yoga-Praxis auf die Verbindung von Yoga und Glaube gekommen. Nach den Yogastunden konnte ich immer überraschend leicht und ungezwungen in eine Gebetszeit übergehen. Die Bewegung, Atmung, Konzentration und Ruhe der Yogapraxis haben es mir erleichtert, still zu werden, in mein Inneres schauen zu können…”, erzählt Mutzbauer in der Juli-Nummer der SAAT aus ihrer Erfahrung. Der Wiener Theologe Bernhard Lauxmann ordnet das “christliche Yoga” wissenschaftlich ein –  als “religionskulturelle Hybridisierung”, die Elemente aus unterschiedlichen Kulturen miteinander verschmilzt und etwas Neues entstehen lässt. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at bestellen.

Mai-SAAT: Pfarrer im KZ

Mai-SAAT: Pfarrer im KZAuch Pfarrer waren unter denen, die von den Nationalsozialisten in den Konzentrationslagern ermordet wurden. Im ehemaligen KZ Mauthausen in Oberösterreich waren während der Nazi-Herrschaft etwa 30 evangelische Pfarrer inhaftiert. Nun untersucht die Evangelische Kirche dieses grauenhafte Kapitel der Geschichte, federführend dabei ist Altbischof Michael Bünker. Er schreibt in der Titelgeschichte der aktuellen SAAT über die Schicksale einiger Pfarrer in Mauthausen, berichtet über den Forschungsstand und zieht Schlüsse für die Gegenwart. Die SAAT können Sie hier um 30 Euro im Jahr abonnieren.

April-SAAT: 150 Jahre Methodist*innen in Österreich

April-SAAT: 150 Jahre Methodist*innen in ÖsterreichVor 150 Jahren begann die Geschichte der Methodist*innen in Österreich, als mit Christian Dieterle ein süddeutscher Laienprediger nach Wien entsandt wurde. Es sollte acht Jahrzehnte dauern, bis die Evangelisch-methodistische Kirche in Österreich gesetzliche Anerkennung fand. Weltweit zählt sie heute mehrere Millionen Mitglieder. In Österreich sind es rund 1.500. Für sie steht das diakonische Engagement im Mittelpunkt, etwa bei der Hilfe für Menschen auf der Flucht oder im Diakonischen Zentrum Spattstraße in Linz. Die SAAT hat zum Jubiläum mit dem methodistischen Superintendenten Stefan Schröckenfuchs und Pastor John Calhoun über ihre Kirche gesprochen. Hier geht’s zum Abo um 30 Euro pro Jahr.

März-SAAT: „Ich stehe hier…“

März-SAAT: „Ich stehe hier…“500 Jahre Reformation: 1521 stand Martin Luther in Worms vor Kaiser Karl V. Er sollte seine Schriften widerrufen. Was der Mönch verweigert. Wie es weiterging, ist den meisten bekannt. Die SAAT hat die Geschichte neu aufgerollt. Der Theologe und Historiker Karl-Reinhart Trauner beschreibt die Hintergründe der Geschehnisse in Worms vor 500 Jahren. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at abonnieren.

Februar-SAAT: Dürrenmatt und die Religion…

Februar-SAAT: Dürrenmatt und die Religion...Manchmal scheint die Welt ganz schön aus den Fugen geraten. Da muss man gar nicht erst auf das verrückte Jahr 2020 zurückblicken. Einer, der die Entgleisungen seiner eigenen Zeit –  des gesamten 20. Jahrhunderts –  immer wieder unter die Lupe nahm, war der Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt. Am 5. Jänner wäre Dürrenmatt 100 Jahre alt geworden. Die SAAT nimmt Sie in ihrer Februar-Ausgabe mit auf die  literarischen Beobachtungsreisen Dürrenmatts und fragt mit ihm: “Ist die aus den Fugen geratene Welt Gottes Welt?”

Ein bisschen mehr Ruhe und Gemütlichkeit versprechen dagegen evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer aus Niederösterreich. Sie laden seit Anfang des Jahres zum Gottesdienst auf die Couch. Die SAAT hat sich die “SOFA-Gottesdienste” auf YouTube angesehen und gefragt, was hinter der Idee steckt, mit der Kaffeetasse in der Hand zu beten.

Seit 18 Jahren ist Manfred Koch Superintendent im Burgenland. Im März wählt die burgenländische Superintendentialversammlung seinen Nachfolger oder seine Nachfolgerin. Im SAAT-Interview blickt Koch zurück auf zwei Jahrzehnte Arbeit in der Diözese und voraus auf eine Zeit nach Corona. Das alles und mehr lesen Sie in der SAAT, die Sie um 30 Euro im Jahr unter shop.evang.at abonnieren können.

Jänner-SAAT: Kirche der Zukunft

Jänner-SAAT: Kirche der ZukunftDie Kirche hat eine lange Vergangenheit. Sie hat eine spannende Gegenwart. Aber was für eine Zukunft erwartet sie? Dieser Frage ist die SAAT-Redaktion für die Jännerausgabe der Evangelischen Zeitung für Österreich nachgegangen. Nach Antworten suchte sie dabei unter anderem in Gesprächen mit Oberkirchenrätin Gerhild Herrgesell und Superintendentialkuratorin Petra Mandl. Bischof Michael Chalupka und Pfarrer Patrick Todjeras skizzieren zudem im großen Doppelinterview, wie die Kirche ab 2021 innovative Projekte auf lokaler und regionaler Ebene fördern will, und wie diese Projekte Rückwirkungen auf die Gesamtkirche haben könnten –  um diese “zukunftsfähig” zu machen. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at abonnieren.

Dezember-SAAT: Zu Besuch bei der Bibelgesellschaft

Dezember-SAAT: Zu Besuch bei der BibelgesellschaftEs begab sich aber zu der Zeit …“: Wohl jeder kennt diese Zeilen, mit denen die Weihnachtsgeschichte beginnt. Sie gehören zu den bekanntesten in der Bibel. Das Buch der Bücher hat aber weit mehr zu bieten. Was genau –  das präsentiert die Österreichische Bibelgesellschaft in ihrem Bibelzentrum in Wien. Dorthin hat sich die SAAT-Redaktion auf Erkundungstour begeben. Die Entdeckungen –  etwa eine Buchdruckmaschine á la Gutenberg oder kulinarische Köstlichkeiten aus dem Entstehungsumfeld der Bibel –  hat sie zu einer umfangreichen Reportage verarbeitet, die die Leserinnen und Leser auch zu Schwesterorganisationen der Österreichischen Bibelgesellschaft in Ägypten und Großbritannien führt. Abonnieren können Sie die SAAT um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at.

November-SAAT: „Telefonseelsorge, Grüß Gott!“

November-SAAT: "Telefonseelsorge, Grüß Gott!"“Ein Gespräch dauert so lange, wie es braucht. Wenn jemand in großer Not ist, dann gibt es alle Zeit der Welt.” Die evangelische Leiterin der Wiener Telefonseelsorge Carola Hochhauser bringt den Wesenskern ihrer Einrichtung auf den Punkt: Dasein. Rund um die Uhr. An 365 Tagen im Jahr. Für große und kleine Sorgen –  von denen es in diesen Tagen ja ausreichend gibt. Die SAAT hat für ihre aktuelle Ausgabe mit Hochhauser und ihrer römisch-katholischen Kollegin Antonia Keßelring über das ökumenische Projekt gesprochen, das seit 1967 in der Bundeshauptstadt existiert –  inzwischen auch als Mail- oder Chatberatung.  Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter shop.evang.at um 30 Euro im Jahr abonnieren.