April-SAAT: „Die Wurst und die Reformation“

April-SAAT: „Die Wurst und die Reformation"Es war ein Stück Wurst, das an einem Sonntag in der Fastenzeit des Jahres 1522 die Stadt Zürich erschütterte. Zahlreiche Vertreter der Zünfte, Geistliche sowie Freunde und Angestellte des angesehenen Buchdruckers und Verlegers Christoph Froschauer hatten sich in dessen Haus versammelt. Einer davon war der Reformator und Pfarrer des Großmünsters Ulrich Zwingli. Welche Folgen dieses historische „Wurstessen“ in Zürich hatte, beleuchtet Landessuperintendent Thomas Hennefeld im Leitartikel. 500 Jahre später – im „Jahr der Schöpfung“ – sorgt der Verzehr von Fleischprodukten auch für heiße Luft, freilich nicht in dieser Dimension und aus anderen Gründen. Mit durchschnittlich 60 Kilogramm pro Jahr essen die Menschen hierzulande weit mehr Fleischprodukte als von der WHO empfohlen – und als ökologisch und nachhaltig vertretbar wäre. Mehr dazu in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe. Außerdem: Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund und dem Katastrophenhilfswerk des Weltkirchenrats Menschen in der Ukraine. Und: Die Kärntner Diözese feiert heuer ihr 75-jähriges Bestehen. Lesen Sie dazu das Interview mit Superintendent Sauer und Superintendentialkuratorin Thelesklaf. Das alles und mehr finden Sie in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

März-SAAT: „Luther und der Teufel“

März-SAAT: „Luther und der Teufel“Die thüringische Wartburg steht nicht nur für eine Zeit ungeheurer Produktivität in der Biographie Martin Luthers –  immerhin übersetzte er hier das gesamte Neue Testament ins Deutsche. Legendär ist mittlerweile auch der – historisch nicht belegte –  Wurf mit einem Tintenfass nach dem Teufel. Der Satan begleitet Luther durch sein ganzes Leben: über den Aberglauben seiner Kindheit bis in seine tiefsten theologischen Reflexionen. Wie genau sich die konfliktreiche Beziehung zwischen dem Höllenfürst und dem Reformator gestaltete beleuchtet Kirchenhistoriker und Militärsuperintendent Karl-Reinhart Trauner in der aktuellen Ausgabe der SAAT, die Sie um 32 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Februar-SAAT: “Gutes Geld – Wie ethisches Investment funktioniert”

Februar-SAAT: “Gutes Geld – Wie ethisches Investment funktioniert”“Denn wer da hat, dem wird gegeben werden” –  eine viel zitierte und heftig umstrittene Passage aus dem Matthäus-Evangelium lässt die SAAT in ihrer aktuellen Ausgabe die Frage stellen, wie es Christinnen und Christen eigentlich mit dem Geld halten. Konkret: Mit der Geldanlage. Denn schließlich gilt Mäßigung seit jeher auch in der christlichen Tradition als Kerntugend. Wie passt das mit dem Bild von Börsenspekulanten zusammen, die satte Gewinne versprechen? Für viele sehr gut, wie sich zeigt: Denn seit Jahren boomt der Markt für ethisches Investment. Nicht zuletzt in den USA zielen milliardenschwere Fondsgesellschaften explizit auf christliche Kundinnen und Kunden. Doch wie ethisch sind ethische Anlageprodukte wirklich? Und wie hoch sind die Aussichten auf finanziellen Erfolg? Die SAAT hat nachgefragt. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren.

Jänner-SAAT: Essen aus dem Müll

Jänner-SAAT: Essen aus dem MüllDie Feiertage sind vorbei. Spätestens jetzt merken manche von uns, dass sie wieder zu viel von allem eingekauft haben. Die guten Vorsätze tun ihr übriges. Und so landet so manches Lebensmittel ungebraucht im Müll. Laut FAO sind es weltweit rund 1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr. Seit einigen Jahren formiert sich dagegen eine Bewegung: Ihre Anhänger wollen weggeworfene, aber einwandfreie Lebensmittel „retten“ und bringen sie statt auf die Müllhalde in die Küche. Auch evangelische Pfarrgemeinden und Einrichtungen sind auf den Zug aufgesprungen. In ihrer Jänner-Titelgeschichte „Essen aus dem Müll“ hat die evangelische Zeitung SAAT mit Verantwortlichen aus Gröbming, Wiener Neustadt und der Wiener Wärmestube „‘s Häferl“ gesprochen, die alle Wege gefunden haben, Lebensmitteln zu einem zweiten Leben zu verhelfen. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren.

Dezember-SAAT: Wie die Krippen evangelisch wurden

Dezember-SAAT: Wie die Krippen evangelisch wurdenEvangelische haben einen Christbaum, Katholiken eine Krippe. Was heute für Verwunderung sorgen würde war bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts gang und gäbe. Warum das so war, und wie letztlich die Krippe doch noch Einzug in protestantische Haushalte gehalten hat – das hat die SAAT für ihre Dezemberausgabe herausgefunden. Dazu hat sie sich in die Tiefen des bayerischen Nationalmuseums begeben, wo die größte Krippensammlung der Welt schlummert. Und sie hat in Hallstatt nachgefragt, wo sich ein ganz besonderer ökumenischer Brauch rund um Ochs, Esel und das Jesuskind entwickelt hat. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr unter shop.evang.at abonnieren.