Juni-SAAT: Kirchen und ihre Namen

Juni-SAAT: Kirchen und ihre NamenDie ältesten hiesigen Gebäude mit Namen sind Kirchen. Zwar gibt es keine gesamtkirchlichen Regeln für die Ekklesionymie, die Benennung von Kirchen. Doch haben sich einige typische Merkmale der Benennung von Kirchen herausgebildet. Gut evangelisch weisen Kirchennamen auf Jesus Christus oder auf Personen in der Bibel hin. Auch zentrale Glaubensinhalte werden als Namen für evangelische Kirchen verwendet. Beispiele dafür die Dreieinigkeits- und Trinitatiskirchen, die Gnaden- und Bekenntniskirchen, aber auch die besonders nach 1945 verbreiteten Friedens- und Versöhnungskirchen. Der frühere Bischof Michael Bünker widmet sich – auch mit einem kritischen Blick – der Tradition evangelischer Kirchenbenennung. Außerdem: Evangelisches Erinnern: Wichtig für Gegenwart und Zukunft. Eine Fachtagung befasste sich mit dem umfassenden Thema der protestantischen Geschichte in Österreich. Eine Geschichte, die oft mit Begriffen wie „Opferrolle“ und „heldenhafte Minderheit“ in Verbindung gebracht wird. Und: Seifenschalen in Handarbeit aus der Diakonie-Werkstatt in Wartberg. Hier finden Menschen mit Beeinträchtigung ein sinnvolles Arbeitsangebot und eine Vielfalt unterschiedlicher Aufgaben, die an ihre Erfordernisse und Fähigkeiten angepasst werden. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Mai-SAAT: Kunst im Gottesdienst

Mai-SAAT: Kunst im GottesdienstDie Titelgeschichte der neuen SAAT befasst sich mit Kunst im Gottesdienst. Musik, Theater, Lyrik, Tanz – es gibt viele Möglichkeiten, Gott mit allen Sinnen zu erleben. Die Mai-SAAT ist dem nachgegangen und fragt: Was wird anders, wenn Kunst (mehr) Raum gegeben wird im Gottesdienst? Außerdem: Gottes Segen für Brautpaare sowie Maturantinnen und Maturanten, eine „royale“ Taufe im Graz des Jahres 1854, Wölfe in der Bibel, die wunderbare biblische Erzählung von Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt sowie eine Vorschau auf die diesjährigen Gustav-Adolf-Feste bzw. Evangelischen Kirchentage. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

April-SAAT: Ostern und seine Orte

April-SAAT: Ostern und seine OrteDie Evangelisten verfolgten das Ziel, Jesus als den Christus, den Gottessohn, zu verkünden. Sie wollten keine Protokolle oder Dokumentationen abliefern. Doch wie ist das mit Gethsemane, was ist wirklich geschehen auf dem „Blutacker“, und wo genau hat Pilatus Jesus verhört? Der Theologe Christoph Weist, Pfarrer in Ruhe und langjähriger Chefredakteur der SAAT, erklärt die Stationen auf dem Weg zur Kreuzigung Christi, beginnend mit Gethsemane und endend in Emmaus. Außerdem: „Der Name soll nicht vergessen werden“: Michael Wolf, Pfarrer der Christuskirche in Wien-Favoriten und Pionier des neuen religionspädagogischen Handlungsfeldes der Friedhofspädagogik, spricht im Interview über zeitgenössische Friedhofskultur. Und: Zwei „Erprobungsräume“ im Rahmen des Kirchenentwicklungsprozesses „Aus dem Evangelium leben“ (AEL) fördern das religiöse, soziale und kulturelle Zusammenleben. Lesen Sie auch von einer Gemeinschaft über 1000 Kilometer Distanz: Die „12 Apostel-Gemeinde“ im norddeutschen Delmenhorst und die Christuskirche in Graz-Eggenberg feierten einen gemeinsamen „Hybrid“-Gottesdienst. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

März-SAAT: Aus dem Evangelium leben

März-SAAT: Aus dem Evangelium lebenDie Titelgeschichte der aktuellen SAAT befasst sich mit der Kirchenentwicklung „Aus dem Evangelium leben“: „Wir haben ein starkes und wirkungsvolles Instrument in der Gestaltung evangelischen Lebens“, erklärt Projektmanager Pfarrer Patrick Todjeras. Verantwortliche einiger „Erprobungsräume“ erzählen von ihren bisherigen Erfahrungen. Außerdem: Fasten ist in der Passionszeit auch für viele kirchenferne Menschen ein Thema. Pfarrer Manfred Mitteregger aus Gröbming (Stmk) sowie die Theologin Uta Heil erklären, warum für sie Fasten weit mehr ist, als ein paar Kilo abzunehmen. Und: Um junge Menschen zu motivieren, im Leitungsgremium einer Pfarrgemeinde aktiv zu werden, hat die Evangelische Jugend Österreich (EJÖ) die Kampagne „Stand up 4 change!“ gestartet. Lesen Sie auch vom Engagement der Diakonie Katastrophenhilfe in der Türkei und in Syrien, ein Portrait über die Mödlinger Malerin Silvia Krauss sowie ein Interview mit Lehrerin Monika Faes aus Schladming, die sich gegen das Vergessen von Opfern der NS-Zeit einsetzt. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Februar-SAAT: Zwischen Religion und Rampenlicht

Februar-SAAT: Zwischen Religion und RampenlichtMillionen Menschen lieben, verehren, ja vergöttern sie: berühmte Sängerinnen und Sänger, die mit ihren Liedern und Interpretationen weit über ihr Land hinaus Musikgeschichte geschrieben haben. Dass für manche von ihnen der Glaube und das Evangelium im Leben eine große Rolle spielen, wissen nur wenige Menschen. Die SAAT richtet den Scheinwerfer darauf und gibt Einblick in die christliche Inspiration von Jahrhundert-Stars wie Aretha Franklin und Elvis Presley. Außerdem: Der Superintendent der Diözese Salzburg/Tirol, Olivier Dantine, spricht über das von der Generalsynode beschlossene Grundsatzpapier „Schöpfungsglaube in der Klimakrise“, über Hoffnung und die Überwindung von Schreckensbildern. Und: Oberkirchenrätin Gerhild Herrgesell sowie Kirchenrätin Andrea Sölkner präsentieren den Leitfaden zur diesjährigen Gemeindevertretungswahl. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.