100 Jahre wird die österreichische Bundesverfassung im Herbst alt. In der jüngsten Zeit stand sie immer wieder auf dem Prüfstand. Die SAAT wirft einen weiten Blick zurück in die Geschichte, um protestantische Spuren in ihrer Entstehungsgeschichte und davor zu finden. Zudem gibt es im Heft den vierten Teil der Berichte zu den reformatorischen Hauptschriften Martin Luthers, eine Geschichte zu einem renovierten Kreuz auf einem Kirchturm und dem neuen – sehr zeitgemäßen – Dienstwagen von Bischof Michael Chalupka. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter shop.evang.at um 30 Euro im Jahr abonnieren.


„Der herrlichste Ort der Welt“ – mit diesem Superlativ bedachte der als „Lawrence von Arabien“ berühmt gewordene britische Offizier und Schriftsteller T.E. Lawrence die berüchtigte Felsenstadt Petra. Im heutigen Jordanien gelegen, war die „rosarote Stadt“ ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. Machtzentrum des Volks der Nabatäer. Bis zu 40.000 Einwohner beherbergte Petra in ihrer Blütezeit; eine Blüte, die in den Jahrhunderten nach Christi Geburt durch Erdbeben und muslimische Eroberungszüge ihr Ende fand. SAAT-Autor Christoph Weist hat die heutige Ruinenstadt besucht und zeigt sich in seiner Reportage beeindruckt von Sehenswürdigkeiten wie Schatzhaus, Theater und der Gräberanlage „Königswand“. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter
In schwindelerregende Höhen begibt sich die SAAT in ihrer aktuellen Ausgabe. Sie hat den Kärntner Jugendreferenten und passionierten Paraglider Timon Weber einen Tag lang zwischen Berg und Tal begleitet, und mit ihm darüber gesprochen, was das Fliegen mit dem Glauben verbindet. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter
Wieviel Uhr hat’s geschlagen? Mit beharrlicher Verlässlichkeit gibt die Kirchenglocke darüber Bescheid. Glocken sind aber nicht nur dazu da, um die Uhrzeit anzugeben oder die Gemeinde zum Gottesdienst herbeizurufen. Glocken sind Instrumente. Und so hat sich die SAAT auf die Suche begeben, um herauszufinden, was es braucht, um den Klang einer Glocke zur Vollendung zu bringen – und warum Glocken immer nur freitags gegossen werden. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter
„Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, steh auf und geh umher!“, sagt Petrus in der Apostelgeschichte zu einem gelähmten Bettler. Wenngleich man aus diesen Sätzen anderes vermuten könnte, ging es den Aposteln doch auch ums Geld. In welcher Form – davon erzählt die Titelgeschichte der Mai-Ausgabe der SAAT: Das Geld regierte für sie zwar nicht die Welt, war aber Mittel, um Gott im Mitmenschen zu begegnen.Die evangelische Zeitung SAAT können Sie online unter
An Corona führt momentan kein Weg vorbei. Seit Mitte März versperrt der Virus auch die Kirchen, Gottesdienste sind ausgesetzt, kirchliche Feiern müssen verschoben werden, Seelsorge ist nur stark eingeschränkt möglich. Wie die Kirche ihrer Aufgabe, bei den Menschen zu sein, in Krisenzeiten nachkommt, hat die SAAT in ihrer April-Ausgabe herausgefunden. Zu lesen ist da von Pfarrerinnen und Pfarrern, die Videogottesdienste für sich entdeckt haben, aber auch von berührenden Telefongesprächen und Kirchen, die trotzdem offen bleiben – ohne Gottesdienst, dafür zum persönlichen Gebet. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie
Brutus, Judas, Edward Snowden: Verräter oder Helden? Egoisten oder notwendige Räder im Lauf der Weltgeschichte? Die März-Ausgabe der SAAT hat sich angesehen, was einen Verräter ausmacht, warum Urteile über Verräter historischen Schwankungen unterliegen, und ob es einen „guten Verrat“ gibt. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie
30 Jahre lang im Einsatz für die Verfolgten: Was mit der Öffnung einer Kirche für Flüchtlinge in Traiskirchen begann ist heute ein österreichweites Erfolgsprojekt. 51 Einrichtungen und Projekte betreut der Diakonie Flüchtlingsdienst mittlerweile. 550 hauptamtliche und 380 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Einsatz. Die SAAT ist Geschichte und Gegenwart einer Hilfsorganisation nachgegangen, die immer wieder vor neue Aufgaben gestellt wird. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie
Sie wurden verlacht, sie wurden verfolgt, sie wurden vertrieben – und doch gelang es ihnen, einen eigenen Staat zu gründen und ein religiöses und wirtschaftliches Imperium zu schaffen, dessen Marktwert sich heute auf rund 30 Milliarden US-Dollar beläuft: Die Rede ist von den Mormonen, der „Kirche der Heiligen der letzten Tage“. Die Jänner-SAAT ist dem langen Weg der Glaubensgemeinschaft von einem kleinen Örtchen im amerikanischen Bundesstaat New York bis in die Rocky Mountains und von dort in die ganze Welt nachgegangen. Sie skizziert den Aufstieg des Kirchengründers Joseph Smith von einem kränklichen Jungen aus armen Verhältnissen zum selbsternannten religiösen Führer und amerikanischen Präsidentschaftskandidaten. Und sie beleuchtet seinen gewaltsamen Tod in einem kleinen Gefängnis in Illinois. Die evangelische Zeitung SAAT können Sie
Die SAAT begibt sich zu Weihnachten auf hohe See. Wie das Geburtsfest Jesu Christi auf den Kreuzfahrtschiffen der sieben Weltmeere gefeiert wird erzählt die Coverstory der Dezemberausgabe. Dafür hat die Redaktion mit zwei Bordseelsorgern gesprochen, die schon seit vielen Jahren an den Festtagen die Anker lichten und das Ferne suchen. Zudem geht es diesmal um den Blick einer Pfarrerin aus Kamerun auf Österreich, einen wandernden Adventkranz und Handwerker in der Bibel. Die SAAT
Der Neue ist da. Die SAAT war diesmal auf der Amtseinführung von Bischof Michael Chalupka unterwegs und hat dort Stimmen und Bilder eingefangen. Die Stimme des neuen „ersten Pfarrers“ selbst ist auch ausführlich zu hören – oder zu lesen: Im großen Interview erzählt Chalupka vom Leben als Pfarrer ohne Gemeinde, vom Essen am gemeinsamen Tisch und von seinen Wünschen an die Ökumene. Mit ökumenischer Hilfe wurde die Martin Luther Kirche in Linz vor genau 175 Jahren gebaut. Die SAAT hat herausgefunden, wer damals noch mitgeholfen hat. Zudem geht es diesmal um das evangelische Niederösterreich, Pilgern, und einen sehr persönlichen Sarg. Die SAAT können Sie
Schön Schreiben: Das weckt Erinnerungen an eine – mehr oder weniger – lang zurückliegende Schulzeit. Es erinnert aber auch an eine Zeit, in der Mönche ihr Leben dem handschriftlichen Kopieren von Bibeln, Psaltern oder Evangeliaren widmeten: Kalligraphisch ausgeschmückt, kulturelles Erbe von unschätzbarem Wert. Kalligraphie ist aber nicht von vorgestern. Der Grafiker Günther Matern ist heute noch begeistert von der Kunst des Schönschreibens. Mit ihm hat Marco Uschmann für die Titelgeschichte der Oktober-Ausgabe der SAAT gesprochen, die sich zudem dem Amtsantritt von Bischof Michael Chalupka, Frauen in kirchlichen Leitungsämtern und 70 Jahren Burgherrenschaft der Evangelischen Jugend auf Burg Finstergrün widmet. Die SAAT können Sie
Einen weiten Bogen spannt Roland Kadan mit seinem Liederbuch. Der Religions- und Lateinlehrer hat alle Lieder mit seinen SchülerInnen erprobt und gemeinsam gesungen. Teils stammen auch die Melodien aus eigener Feder, teils nimmt Kadan Anleihen an bekannten Liedern, etwa „Amazing Grace“ oder „Morgen, Kinder, wird‘s was geben“. Dazu gibt’s den Youtube-Kanal „Religion singen: Roland Kadan“ und theologische, musikwissenschaftliche und kulturhistorische Exkurse. Online können Sie das Liederbuch
Ein Drama in drei Akten liefert Christoph Weist: Es geht um Leben und Tod des Stephanus, der als erster Märtyrer des Christentums gilt. Was ihn bewegte, warum er starb, und welche Folgen sein Tod zeitigte erfahren Sie in der Titelgeschichte der September-Ausgabe der SAAT. Die widmet sich zudem dem Fall des Eisernen Vorhangs vor 30 Jahren und dessen Bedeutung für Evangelische in Ungarn und der Slowakei, einer Kirche auf Rädern, und den bevorstehenden Nationalratswahlen. Im Interview erzählt der Zürcher Pfarrer und Reformationsbotschafter Christoph Sigrist von der Herausforderung, in der gleichen Kirche zu predigen wie 500 Jahre vor ihm Ulrich Zwingli. Die SAAT können Sie
Zum Abschied wurde gefeiert: Nach zwölf Jahren im Amt tritt Bischof Michael Bünker mit September in den Ruhestand. Auf Wiedersehen gesagt hat er schon Ende Juni – mit einem Festgottesdienst und einer sommerlichen Feier in Wien. Die SAAT war dabei und liefert Eindrücke von den Feierlichkeiten ebenso wie ein großes Abschiedsinterview mit dem scheidenden Bischof. Dazu stellt die Redaktion im Literatursalon einen neu herausgegebenen Band mit ausgewählten Texten Bünkers vor. Das und mehr in der
Fast zwölf Jahre war Michael Bünker als Bischof die Stimme der evangelisch-lutherischen Kirche in der Öffentlichkeit. Trotz aller Termine und Statements zum Tagesgeschehen ist dabei auch Zeit für Grundsätzliches geblieben: Die Frucht davon ist in dem jetzt erschienen Band „Glauben im Rhythmus der Hoffnung“ nachzulesen. Versammelt sind darin „Grundsatzvorträge, Predigten, Rundfunkansprachen, Meditationen und Sachbeiträge“, die sich Themenschwerpunkten wie Europa, Reformation oder Glauben widmen. Online können Sie das Buch
19 Jahre lang war Hermann Miklas Superintendent der Steiermark. Mit der Rückkehr nach Graz schloss sich der Kreis, der in der steirischen Landeshauptstadt begonnen hatte. Hier wurde Miklas 1953 geboren, hier wuchs er auf, hier maturierte er. In seinen „überwiegend anekdotischen Lebenserinnerungen“, so der augenzwinkernde Untertitel des Buches, schildert Miklas seinen Weg aus der Steiermark durch Österreich und die Welt – Heidelberg, Wien, Cornwall – und wieder zurück. So erfahren die Leserinnen und Leser, wie es dazu kam, dass Miklas eines Tages ohne Visum in St. Petersburg strandete und sich auf abenteuerlichen Wegen ein neues besorgen musste. Persönliche Bilder aus sechs Jahrzehnten ergänzen die heiteren Memoiren einer bewegten Lebensgeschichte.
Im Rahmen des Projekts „Seelsorge 2020“ ist das Buch „Eure Alten werden träumen“ entstanden. Margit Leuthold, Hannah Hofmeister, Elisabeth Pilz und Katharina Schoene teilen dort Texte für Gebete, Segensworte und kleine Rituale aus ihrer Arbeit mit älteren Menschen. Durch die Ringbindung ist das Buch auch in der praktischen Arbeit gut einsetzbar. Zusätzlich ist der Band in Broschur als Buch mit Klebebindung verfügbar. Die Ringbuchversion