Juni-SAAT: „Achtung Aufnahme!“

Juni-SAAT: „Achtung Aufnahme!“Die Zahl der evangelischen TV-Gottesdienste hat sich in den vergangenen zwei Jahren vervierfacht. Kirchen und TV-Sender stehen vor der Herausforderung, das Evangelium fernsehgerecht zu verkündigen. In der Titelgeschichte bekommen Sie einen Einblick in die spannenden Abläufe eines Gottesdienstes, den österreichweit zuhause zigtausende Menschen mitfeiern. Außerdem: Der Evangelisch-Lutherische Bischof Pawlo Shwarts berichtet von der Situation und wichtigen Aufgabe der Kirchen in seinem Heimatland Ukraine. So finden etwa in Charkiw weiterhin Gottesdienste statt – wenn auch in improvisierten Räumen wie Kellern. Und: Hätten Sie gewusst, dass Österreichs Lektorinnen und Lektoren Europameister sind? Ohne diesen wichtigen Dienst der Verkündigung „wäre unsere Kirche viel ärmer“, betont Bischof Michael Chalupka. Das alles und mehr in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Mai-SAAT: „Der Esel, der Mensch und Gott“

Mai-SAAT: „Der Esel, der Mensch und Gott“Unter den vielen Tieren, die in der Bibel vorkommen, nimmt der Esel eine besondere Rolle ein. Statt Heldenmut und Herrschaftsanspruch symbolisiert er Demut und Sanftmut. Nicht triumphal hoch zu Ross, sondern auf einem Esel zog der Friedensfürst in Jerusalem ein. Außerdem: Der Bischof geht in die Schule, um mit Jugendlichen über die Bewahrung der Schöpfung zu sprechen. Und: Beten und helfen in Zeiten des Krieges. Zahlreiche Pfarrgemeinden haben Friedensgebete und -andachten für die Ukraine ins Leben gerufen. Das alles und mehr in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

April-SAAT: „Die Wurst und die Reformation“

April-SAAT: „Die Wurst und die Reformation"Es war ein Stück Wurst, das an einem Sonntag in der Fastenzeit des Jahres 1522 die Stadt Zürich erschütterte. Zahlreiche Vertreter der Zünfte, Geistliche sowie Freunde und Angestellte des angesehenen Buchdruckers und Verlegers Christoph Froschauer hatten sich in dessen Haus versammelt. Einer davon war der Reformator und Pfarrer des Großmünsters Ulrich Zwingli. Welche Folgen dieses historische „Wurstessen“ in Zürich hatte, beleuchtet Landessuperintendent Thomas Hennefeld im Leitartikel. 500 Jahre später – im „Jahr der Schöpfung“ – sorgt der Verzehr von Fleischprodukten auch für heiße Luft, freilich nicht in dieser Dimension und aus anderen Gründen. Mit durchschnittlich 60 Kilogramm pro Jahr essen die Menschen hierzulande weit mehr Fleischprodukte als von der WHO empfohlen – und als ökologisch und nachhaltig vertretbar wäre. Mehr dazu in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe. Außerdem: Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft gemeinsam mit dem Lutherischen Weltbund und dem Katastrophenhilfswerk des Weltkirchenrats Menschen in der Ukraine. Und: Die Kärntner Diözese feiert heuer ihr 75-jähriges Bestehen. Lesen Sie dazu das Interview mit Superintendent Sauer und Superintendentialkuratorin Thelesklaf. Das alles und mehr finden Sie in der aktuellen SAAT, die Sie um 32 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

März-SAAT: „Luther und der Teufel“

März-SAAT: „Luther und der Teufel“Die thüringische Wartburg steht nicht nur für eine Zeit ungeheurer Produktivität in der Biographie Martin Luthers –  immerhin übersetzte er hier das gesamte Neue Testament ins Deutsche. Legendär ist mittlerweile auch der – historisch nicht belegte –  Wurf mit einem Tintenfass nach dem Teufel. Der Satan begleitet Luther durch sein ganzes Leben: über den Aberglauben seiner Kindheit bis in seine tiefsten theologischen Reflexionen. Wie genau sich die konfliktreiche Beziehung zwischen dem Höllenfürst und dem Reformator gestaltete beleuchtet Kirchenhistoriker und Militärsuperintendent Karl-Reinhart Trauner in der aktuellen Ausgabe der SAAT, die Sie um 32 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Februar-SAAT: “Gutes Geld – Wie ethisches Investment funktioniert”

Februar-SAAT: “Gutes Geld – Wie ethisches Investment funktioniert”“Denn wer da hat, dem wird gegeben werden” –  eine viel zitierte und heftig umstrittene Passage aus dem Matthäus-Evangelium lässt die SAAT in ihrer aktuellen Ausgabe die Frage stellen, wie es Christinnen und Christen eigentlich mit dem Geld halten. Konkret: Mit der Geldanlage. Denn schließlich gilt Mäßigung seit jeher auch in der christlichen Tradition als Kerntugend. Wie passt das mit dem Bild von Börsenspekulanten zusammen, die satte Gewinne versprechen? Für viele sehr gut, wie sich zeigt: Denn seit Jahren boomt der Markt für ethisches Investment. Nicht zuletzt in den USA zielen milliardenschwere Fondsgesellschaften explizit auf christliche Kundinnen und Kunden. Doch wie ethisch sind ethische Anlageprodukte wirklich? Und wie hoch sind die Aussichten auf finanziellen Erfolg? Die SAAT hat nachgefragt. Die SAAT können Sie um 30 Euro pro Jahr auf shop.evang.at abonnieren.