Februar-„SAAT“: Im Ehrenamt

Februar-„SAAT“: Im EhrenamtEhrenamtliche Tätigkeit trägt zu einem großen Teil kirchliches Leben. Allein über 500 Lektor:innen sind in der Evangelischen Kirche in Österreich aktiv, dazu tausende ehrenamtlich Engagierte in den Gemeindevertretungen und Presbyterien. Auch in Superintendentialversammlungen bis hin zur Synode engagieren sich Evangelische für die Kirche. Ganz zu schweigen von unzähligen Menschen, die sich in Chören, bei Festen und Pflege der Kirchengebäude in ihrer Freizeit für das Gemeindeleben einsetzen. In der Februar-SAAT kommen Ehrenamtliche zu Wort. Außerdem: Im Interview berichtet die neue Synodenpräsidentin Ingrid Monjencs, mit welchen Herausforderungen die Synodalen derzeit zu tun haben. Sie erzählt auch, warum sie sich entschieden hat, für dieses Amt zu kandidieren und was sie in den kommenden Jahren für die Kirche bewirken möchte. Und: Am 25. „Tag des Judentums“ zeigten Gottesdienste und Veranstaltungen in ganz Österreich die Verwurzelung des Christentums im Judentum. Dazu begibt sich die SAAT auf Spurensuche der Hutterer in Kärnten und präsentiert den aktuellen Weltverfolgungsindex des christlichen Hilfswerks „Open Doors“. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 36,- Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Jänner-„SAAT“: 150 Jahre Diakonie

Jänner-„SAAT“: 150 Jahre DiakonieHeuer jährt sich der Gründungstag der Diakonie Österreich zum 150. Mal – „aufeinander zugehen“ lautet das Motto des Jubiläumsjahres. „Als wir uns ein Motto für 150 Jahre Diakonie überlegt haben, war es wichtig, etwas zu finden, das in die Zukunft weist, für die Gegenwart gilt, aber auch für die Vergangenheit stimmt“, erzählt Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser im großen SAAT-Interview. Außerdem: Es waren intensive und zukunftsweisende Tage für die etwa 80 Delegierten der Synoden, die sich im Dezember in Eisenstadt versammelten. Mit Ingrid Monjencs wurde erstmals eine Frau in das Amt der Synodenpräsidentin gewählt. Und: Seit den 1950er Jahren ist Adelheid Geist eine treue Leserin der SAAT. Heute lebt die 82-jährige in einem Seniorenheim in Kärnten und blickt dankbar auf ein reiches Leben zurück. Dazu: Wie christliche Gamer verbunden sind und warum das erstmals durchgeführte „Chorlabor“ zweifellos eine große Zukunft hat. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 36,- Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Dezember-„SAAT“: Weihnachten, wie es früher war

Dezember-„SAAT“: Weihnachten, wie es früher warWeihnachten ist für viele Menschen das einprägsamste Fest des Jahres. Wir haben einige ältere Evangelische gebeten, von Weihnachten in ihrer Kindheit zu erzählen. Materielle Geschenke gab es damals – in den 1930er bis 1950er Jahren – kaum. Aber die Erinnerungen an die Weihnachtsfreude von damals sind noch heute lebendig. Außerdem: Am „Martinstag“ gab es in Innsbruck und Graz mit der ökumenischen Aktion „Sharing and Caring“ für die Passant:innen die Möglichkeit zum Teilen. So wurden auf der Straße Sorgen, Freuden, Lebenserfahrungen geteilt – und hunderte Faschingskrapfen. Und: Im „Portrait“ erzählt Therese Schnedl aus Gröbming aus ihrem Leben. Seit 30 Jahren leitet sie dort im Ennstal den Evangelischen Kirchenchor. Dazu: 20 Jahre Ökumenisches Sozialwort, die Geschichte hinter dem Lied „O du fröhliche“ sowie eine Vorschau auf Feierlichkeiten im Rahmen des 100-jährigen Bestehens der Superintendenz Burgenland. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 36,- Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

November-„SAAT“: Pilgern – viel mehr als bloß Wandern

November-„SAAT“: Pilgern – viel mehr als bloß WandernPilgern hat in der Evangelischen Kirche keine Tradition. Dennoch kann es für Geist, Seele und Körper bereichernd sein, „unterwegs zu sein im Namen des Herrn“. In der Titelgeschichte der „SAAT” erzählen evangelische Personen, die sich mit Gottes Wort im Rucksack und im Herzen auf den Weg gemacht haben, Erstaunliches von diesen ganz besonderen Wanderungen. Außerdem: Wie es sich anhört, wenn jahrhundertealte Kirchenlieder neu arrangiert und interpretiert werden, hat die Berliner Jazzsängerin Sarah Kaiser bei einem Konzert in Wien präsentiert. Und: Im Interview erzählt Wolfgang Ernst, der neue Rektor der Diakonie Eine Welt, über seine Motivation für dieses vielseitige Amt. Darüber hinaus freut sich die SAAT über zwei neue Kolumnist:innen: ORF-Regisseurin Veronika Hofer-Stein stellt ab jetzt Filme vor. Und in der Rubrik „Meinung“ gibt „Presse“-Journalist und Buchautor Wolfgang Freitag seinen Einstand. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 36,- Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Oktober-„SAAT“: Jede Stimme zählt

Oktober-„SAAT“: Jede Stimme zähltDerzeit rufen die evangelischen Pfarrgemeinden A.B. für die Wahl der Gemeindevertretungen an die Wahlurnen. Damit werden die Weichen für die kommenden sechs Jahre gestellt, denn die Gemeindevertretungen entscheiden so manches in ihren Pfarrgemeinden. Auch die Spiritualität sowie Visionen für die Gemeinde werden oft stark von der Gemeindevertretung geprägt. In der Oktober-„SAAT“ erzählen Evangelische, warum sie mitgestaltende Verantwortung in ihrer jeweiligen Gemeinde übernehmen möchten. Außerdem: Die Standesvertretung „Verein Evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Österreich (VEPPÖ)“ hat mit Pfarrerin Iris Haidvogel aus Gols eine neue Obfrau. Die Lebbarkeit des Pfarrberufes in Zeiten gesellschaftlicher und kirchlicher Herausforderungen „ist unsere oberste Priorität“, so die 41-jährige. Und: Im „Portrait“ erzählt Elisabeth Jungreithmayr, Projektassistentin von „Aus dem Evangelium leben“, was ihr als Organisationsprofi besonders wichtig ist. Und warum sie ihre Katze Molly als „Geschenk des Himmels“ sieht. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 36,- Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.