September-SAAT: Zukunft braucht Herkunft

September-SAAT: Zukunft braucht Herkunft„Sicherlich gibt es ein allgemeines Erinnern an die Zeit der Reformation und die Durchdringung der österreichischen Gesellschaft mit der Zeit der Gegenreformation“, sagt Johannes Leitner, Archivar der Evangelischen Kirche. Das Umgehen und Annehmen der Geschichte sei dem Historiker zufolge ein Teil der Bildung. Dabei helfen Evangelische Museen im Land, die den Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft richten: die Diözesanmuseen Kärnten und Steiermark, das Evangelische Museum Oberösterreich, das virtuelle Evangelische Museum Österreich sowie die Evangelische Topothek mit rund 8.000 Bildern. Auch werden in der Titelgeschichte der „SAAT“ der Weg des Buches und das Bibelzentrum vorgestellt. Außerdem: Patrick Todjeras folgte mit 1. September Fritz Neubacher als Rektor des „Werks für Evangelisation und Gemeindeaufbau“ (WeG). Im „SAAT“-Interview spricht er über seine Schwerpunkte und die Aufgaben des WeG. Und: 100 Jahre PGB. Die heurige Sommertagung des Pfarrerinnen- und Pfarrer-Gebetsbundes (PGB) stand unter dem Motto „Gebet als Quelle des Friedens“. Neben dem Gebet werden beim PGB Fort- und Weiterbildung sowie Freizeit und Gemeinschaft großgeschrieben. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 36,- Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Juli/August-SAAT: Die Anfänge des Abendmahls

Juli/August-SAAT: Die Anfänge des Abendmahls„Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus…“ Bis heute ist die „Feier des Heiligen Abendmahls“ ein unveräußerlicher Bestandteil kirchlichen Lebens. Doch so, wie es die Bibel erzählt, ist es heute vielerorts nicht mehr. Denn seit Corona verwenden viele Gemeinden keinen Einzelkelch mehr. Der Theologe Christoph Weist, Pfarrer in Ruhe und langjähriger Chefredakteur der „SAAT“, gibt einen Einblick in die Wurzeln des „identitätsstiftenden“ und von Paulus so genannten Herrenmahls. Außerdem: In Wien wurden neue Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorger:innen für den Dienst gesegnet und ausgesandt. Und: Die Juristin Michaela Krömer spricht im Interview über Klimaschutz. Dabei erklärt sie, warum sie gemeinsam mit zwölf Kindern und Jugendlichen die österreichische Republik geklagt hat. Lesen Sie auch über das „Kernöl für die Seele“ – das neue Magazin der Diözese Steiermark, das alle zwei Jahre erscheinen wird. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Juni-SAAT: Kirchen und ihre Namen

Juni-SAAT: Kirchen und ihre NamenDie ältesten hiesigen Gebäude mit Namen sind Kirchen. Zwar gibt es keine gesamtkirchlichen Regeln für die Ekklesionymie, die Benennung von Kirchen. Doch haben sich einige typische Merkmale der Benennung von Kirchen herausgebildet. Gut evangelisch weisen Kirchennamen auf Jesus Christus oder auf Personen in der Bibel hin. Auch zentrale Glaubensinhalte werden als Namen für evangelische Kirchen verwendet. Beispiele dafür die Dreieinigkeits- und Trinitatiskirchen, die Gnaden- und Bekenntniskirchen, aber auch die besonders nach 1945 verbreiteten Friedens- und Versöhnungskirchen. Der frühere Bischof Michael Bünker widmet sich – auch mit einem kritischen Blick – der Tradition evangelischer Kirchenbenennung. Außerdem: Evangelisches Erinnern: Wichtig für Gegenwart und Zukunft. Eine Fachtagung befasste sich mit dem umfassenden Thema der protestantischen Geschichte in Österreich. Eine Geschichte, die oft mit Begriffen wie „Opferrolle“ und „heldenhafte Minderheit“ in Verbindung gebracht wird. Und: Seifenschalen in Handarbeit aus der Diakonie-Werkstatt in Wartberg. Hier finden Menschen mit Beeinträchtigung ein sinnvolles Arbeitsangebot und eine Vielfalt unterschiedlicher Aufgaben, die an ihre Erfordernisse und Fähigkeiten angepasst werden. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

Mai-SAAT: Kunst im Gottesdienst

Mai-SAAT: Kunst im GottesdienstDie Titelgeschichte der neuen SAAT befasst sich mit Kunst im Gottesdienst. Musik, Theater, Lyrik, Tanz – es gibt viele Möglichkeiten, Gott mit allen Sinnen zu erleben. Die Mai-SAAT ist dem nachgegangen und fragt: Was wird anders, wenn Kunst (mehr) Raum gegeben wird im Gottesdienst? Außerdem: Gottes Segen für Brautpaare sowie Maturantinnen und Maturanten, eine „royale“ Taufe im Graz des Jahres 1854, Wölfe in der Bibel, die wunderbare biblische Erzählung von Christi Himmelfahrt für Kinder erklärt sowie eine Vorschau auf die diesjährigen Gustav-Adolf-Feste bzw. Evangelischen Kirchentage. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.

April-SAAT: Ostern und seine Orte

April-SAAT: Ostern und seine OrteDie Evangelisten verfolgten das Ziel, Jesus als den Christus, den Gottessohn, zu verkünden. Sie wollten keine Protokolle oder Dokumentationen abliefern. Doch wie ist das mit Gethsemane, was ist wirklich geschehen auf dem „Blutacker“, und wo genau hat Pilatus Jesus verhört? Der Theologe Christoph Weist, Pfarrer in Ruhe und langjähriger Chefredakteur der SAAT, erklärt die Stationen auf dem Weg zur Kreuzigung Christi, beginnend mit Gethsemane und endend in Emmaus. Außerdem: „Der Name soll nicht vergessen werden“: Michael Wolf, Pfarrer der Christuskirche in Wien-Favoriten und Pionier des neuen religionspädagogischen Handlungsfeldes der Friedhofspädagogik, spricht im Interview über zeitgenössische Friedhofskultur. Und: Zwei „Erprobungsräume“ im Rahmen des Kirchenentwicklungsprozesses „Aus dem Evangelium leben“ (AEL) fördern das religiöse, soziale und kulturelle Zusammenleben. Lesen Sie auch von einer Gemeinschaft über 1000 Kilometer Distanz: Die „12 Apostel-Gemeinde“ im norddeutschen Delmenhorst und die Christuskirche in Graz-Eggenberg feierten einen gemeinsamen „Hybrid“-Gottesdienst. Das alles und mehr in der aktuellen „SAAT“, die Sie um 34,50 Euro im Jahr auf shop.evang.at abonnieren können.